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Marion Munz-Krines

Expeditionen ins Eis sind ein faszinierendes literarisches Motiv mit einer langen Tradition. In einigen Erzahlungen und Romanen werden die Polarhelden des 19. und 20. Jahrhunderts (Franklin, Scott, Amundsen, Shackleton u. a.) zu literarischen Figuren. In dieser Untersuchung werden sechs Werke analysiert, in denen die Autoren mit historischen Quellen arbeiten, die Vorlagen aber in ihrem Sinne konfigurieren. Jeder der Autoren (Heym, Zweig, Feuchtwanger, Sundman, Nadolny, Ransmayr) wendet dabei andere Verfahren an und gibt seiner literarischen Konstruktion eine eigene Richtung. Diese Prozesse werden unter Berucksichtigung von erinnerungskulturellen Theorien (Ricoeur, Lachmann) betrachtet. Ein motivgeschichtlicher Uberblick zu literarischen Reisen ins Eis sowie eine Untersuchung der historischen Entwicklung von Eisexpeditionen erganzen die literaturwissenschaftlichen Analysen."

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Steve Ayan

In diesem Buch geht es um die großen Fragen an der Schnittstelle von Philosophie, Psychologie und Hirnforschung: Wer bin ich? Wie handle ich richtig? Wie entsteht Bewusstsein? Gibt es einen freien Willen? Wie hängen Sprache und Denken, Gefühle und Moral, Körper und Geist miteinander zusammen? Was ist der Sinn des Lebens? Nie zuvor beschäftigten sich so viele Menschen mit solch grundlegenden Fragen des Lebens: Philosophie ist in! Und ihre Antworten werden zunehmend auch aus der neurowissenschaftlichen Forschung inspiriert.Der Brückenschlag zwischen den Disziplinen ist das Markenzeichen der Zeitschrift Gehirn und Geist, aus deren Fundus die Beiträge dieses Buches stammen. Den Leser erwarten Artikel, Interviews und Essays von renommierten Wissenschaftlern und Fachjournalisten, ergänzt um Glossare sowie weiterführende Literatur- und Webtipps. Die Bandbreite der Themen reicht von den Grundlagen der Philosophie des Geistes bis zu Problemen des Neuroenhancement, von der Kontroverse um die Deutungsmacht der Hirnforschung bis zu Fragen von Moral und Ethik.Lassen Sie sich von der Denklust und Erkenntnisfreude der hier versammelten Autorinnen und Autoren anstecken und entschlüsseln Sie mit ihnen gemeinsam das Rätsel Mensch.

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Michael Groß

Vorwort von Dr. Henry Jekyll Als Naturwissenschaftler hat unsereiner ja viel zu schreiben. Fachpublika tionen, Anträge auf Fördermittel etc. Im Laufe eines Wissenschaftlerlebens kommen leicht 200 Publikationen zusammen, in extremen Fällen können es auch an die 1000 werden. Ein gewisser Yuri Struchkov in Moskau war in den Jahren 1981-1990 Koautor von insgesamt 948 Publikationen, das macht knapp vier Tage für jede. Geht es nach der Resonanz, so wird er jedoch von dem Aids-Forscher Robert Gallo übertroffen, der in demselben Zeitraum zwar «nur» 428 Ver öffentlichungen erreicht hat, dessen Arbeiten aber im Schnitt 86mal von anderen Wissenschaftlern zitiert wurden (Struchkov kommt nur auf drei Zitierungen pro Publikation). Der Durchschnitt von 86 Zitierungen pro Veröffentlichung ist zwar ein traumhafter Spitzenwert, verglichen mit der Resonanz anderer Arbeiten. Er demonstriert aber gleichzeitig auch, wie klein unsere Leserschaft ist. Selten schreiben wir etwas, das mehr als 100 Menschen (weltweit) gewillt sind zu lesen oder auch nur verstehen könnten, wenn sie es lesen wollten. Wer versucht, für ein größeres Publikum zu schreiben, macht sich in unserer Zunft verdächtig, die Wissenschaft zu trivialisieren. Wer sich auf das Niveau des Laienpublikums herabläßt, ist ja vielleicht gar kein richtiger Wissenschaftler mehr, sondern nur noch ein Wissenschaftsjournalist. Ich muß Ihnen gestehen, mein alter ego, ein gewisser Mr. Hyde, ist auch so einer. Nachts, wenn alles schläft, holt er seinen tragbaren Computer hervor und frönt der niederen Journaille. Mir soll's ja recht sein, wenn es ihm Spaß macht.

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Anne-Mareike Franz

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 2,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Gaius Julius Caesar startete im Jahre 55 und 54 vor Christus im Laufe seines Gallien Feldzugs zwei Expeditionen nach Britannien, über deren Verlauf er in seinem Kommentar „De Bello Gallico“ berichtet. Die Tatsache jedoch, dass Caesar einer der wenigen ist, die überhaupt literarische Zeugnisse über den Gallien Feldzug hinterlassen haben, erschwert die wissenschaftliche Überprüfbarkeit dieses Kriegsberichts erheblich. Dies führte dazu, dass Caesar sowohl zu seiner Zeit als auch in der aktuellen Diskussion des öfteren Vertuschen oder Erfinden von Tatsachen vorgeworfen wurde. Im Falle der zweiten Expedition nach Britannien verfügt die heutige Wissenschaft jedoch mit den Briefen des Quintus Cicero aus Britannien, die sein Bruder Marcus Tullius Cicero in seinen „Epistulae ad Atticum“ schriftlich niederlegte, über einen seltenen Einzelfall, in dem andere Quellen Informationen über die gleiche Thematik liefern. Auf diese Weise ist es auch möglich, Teile von Caesars littera ad senatum zu rekonstruieren, die wahrscheinlich als Basis für seinen Bericht im Bellum Gallicum V,22-23 diente. Im Folgenden wird nun einerseits auf wissenschaftliche Erkenntnisse in Bezug auf Verlauf und Ergebnis der beiden Expeditionen nach Britannien und andererseits auf deren Darstellung in den bereits erwähnten literarischen Zeugnissen eingegangen, um Caesars Darstellungsweise beurteilen zu können.